Kneipp Kurpark Balancepfad Paar Gleichgewicht , © Staatsbad Salzuflen GmbH / S. Strothbäumer

Le­ben im Gleich­ge­wicht

Balance halten, gesund bleiben

Wir alle streben nach Gleichgewicht. Wie Kiesel, die vorsichtig zum Turm aufeinandergesetzt werden, versuchen wir die unterschiedlichen Bereiche unseres Lebens auszubalancieren:
Arbeit, Familie, Sport, Hobbys, Freunde – alles soll seinen Platz in unserem Leben finden. Doch während der sorgsam austarierte Turm aus Steinen beständig bleibt, verändern sich unsere Lebensbausteine ständig. Sie wachsen und schrumpfen und wie ein Seiltänzer müssen wir das kostbare Gleichgewicht immer wieder neu erarbeiten. Dies kann anregend und inspirierend sein, in Zeiten aber auch fordernd und belastend.

Wer also Gesundheit als die Aufgabe versteht, immer wieder zwischen gesund erhaltenden Kräften und belastenden Anforderungen auszubalancieren, wird versuchen, diese Balance durch Vorbeugung zu bewahren. Eine gesunde Lebensweise hilft dabei. Zu dieser gehören neben gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung auch das Bemühen um seelische Ausgeglichenheit, Stresstoleranz und soziale Kompetenz.

 

 

Wie wich­tig Aus­zei­ten sind

Besonders schwierig wird die Balance, wenn einzelne Bereiche durch Ärger im Beruf, Krankheit oder Zwist in der Familie verstärkte Anstrengung verlangen. Dann benötigen Körper und Seele ausreichende Ruhezeiten, um sich zu erholen. Selbst der beste Seiltänzer muss eine Pause auf festem Boden machen, bevor er sich wieder auf das Drahtseil wagt. Fehlen solche Auszeiten, kann es zur Erschöpfung kommen. Setzt sich die Erschöpfung fest, spricht man von einem Erschöpfungssyndrom.

Wie viele Menschen von einem Erschöpfungssyndrom aufgrund physischer beziehungsweise psychischer Überlastung betroffen sind, lässt sich nur schwer ermitteln. Insgesamt schätzen Experten die Zahl der Patienten mit Symptomen der psychischen Erschöpfung auf 10 bis 15 Millionen mit einer jährlichen volkswirtschaftlichen Gesamtschadenssumme von ca. 20 Milliarden Euro (durch Arbeitsunfähigkeit, Ausfall von Strukturfunktionen in den Firmen, Behandlungskosten, frühzeitige Verrentung usw.). Im Extremfall kann ein Erschöpfungssyndrom zu einer schweren klinischen Depression oder sogar zum Suizid führen, wenn nicht früh genug ein Ausweg aus der „Spirale“ gefunden wird.

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