Strandkorb im Kurpark Schild Lieblingsplatz, © Staatsbad Salzuflen GmbH / S. Strothbäumer

Lieb­lings­plät­ze

Am persönlichen Lieblingsplatz die seelische Balance finden und Kraft tanken sorgt für Glücksgefühle. Sie sind auf der Suche nach Ihrem Lieblingsplatz im Salzufler Stadterlebnis? Gehen Sie mit uns Ihre persönliche Entdeckungstour.

Wir starten im Herzen der Stadt am „Roten Platz“ und machen einen Spaziergang zum Erlebnis-Gradierwerk. Entdecken Sie danach den neuen Erlebnis- und Gesundheitspark.

Lauschen Sie am Südrand der Parklandschaft den Konzerten des Staatsbad Salzuflen Orchesters und lassen Sie sich in der VitaSol Therme verwöhnen. Besuchen Sie Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten und entdecken Sie die vielfältige Gastronomie mit Cafés, Restaurants und Kneipen. 

Kurgastzentrum Außen, I

Kur­gast­zen­trum

Am Südrand des Kurparks entstand zwischen den Jahren 1981 und 1983 mit dem Kurgastzentrum ein Multifunktionsgebäude mit einem großzügigen, gartenarchitektonisch gestalteten Grünbereich. Große Glasflächen in Richtung der Gradierwerke und das im Innen- wie auch im Außenbereich aufgegriffene gestalterische Thema der feingliedrigen Pilzformen geben dem Kurgastzentrum eine aufgelockerte, offene Bauform.

Die das Kurgastzentrum prägende, vorgelagerte Halle ist damals wie heute das Servicezentrum für Tagestouristen, Urlauber, Kurgäste und Bürger. Tourist Information, Theaterkasse, Salinencafé und Salzgrotte befinden sich Erdgeschoss.

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Staatsbad Salzuflen_Gradierwerk mit Blick auf Uhre

Gra­dier­wer­ke in Bad Salz­uflen

Ein Gradierwerk besteht aus einem Holzgerüst, das vorwiegend mit Schwarzdorn-Bündeln ausgestopft ist. Es dient dem Erhöhen des Salzgehaltes der Thermalsole.

Während die Sole immer wieder am Gradierwerk hinabrieselt, verdunstet das Wasser durch Sonneneinwirkung und Wind.  

Die Verunreinigungen der Sole, wie zum Beispiel Kalk, setzen sich in Form des so genannten Dornsteins im Reisig ab. Diese Art und Weise der Salzgewinnung verminderte damalige Siedekosten. In der heutigen Zeit dienen Gradierwerke lediglich der Inhalation im Rahmen eines Kuraufenthaltes (meeresähnliches Klima).

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Leopoldsprudel

Leo­pold­spru­del im Bad Sal­zu­fler Kur­park

Bad Salzuflen zum Thermalbad gemacht hat der Leopoldsprudel, der 1904/06 erbohrt wurde und heute vielfach in der Abbildung seines Brunnenaufbaus als ein Wahrzeichen Bad Salzuflen bekannt ist. Taufpate des Leopoldsprudels ist der letzte regierende Fürst Lippes, Leopolds IV zur Lippe (1871 bis 1949).

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staatsbad-salzuflen_team-vitalzentrum5, © Staatsbad Salzuflen GmbH / S. Gräbner

Staats­bad Vi­tal­zen­trum

Alles, was das Herz begehrt und dem Körper gut tut, findet sich im Staatsbad Vitalzentrum. Unter dem Dach des modernen, großzügig ausgestatteten Gebäudes sind Wellness-Angebote ebenso zu finden wie die klassischen balneo-physikalischen Anwendungen wie Massagen, Bäder und Packungen. Hier werden krankengymnastische und trainingstherapeutische Maßnahmen, Kursprogramme für jedes Bedürfnis, Wasserspaß für Kleine und Große angeboten.

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Hist.Rathaus, © S. Strothbäumer

His­to­ri­sches Rat­haus

Das historische "Rathhaus" gilt als herausragendes Monument der wirtschaftlichen Blütezeit der Stadt. Es handelt sich um einen zweigeschossigen spätgotischen Bruchsteinbau, der in den Jahren 1545-1547 erbaut wurde. Der prächtige Renaissancegiebel ist das Ergebnis einer „Modernisierung“ in den 1580er Jahren; der Treppenvorbau wurde 1859/60 angelegt. Genutzt wurde das Rathaus für Verwaltungs- und Repräsentationszwecke sowie für Ratssitzungen und Gerichtsverhandlungen.

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Alter der Kinder am Reiseantrittstag