Zapfhahn Brunnen am Trinkbrunnenausschank in der Wandelhalle., © Staatsbad Salzuflen GmbH / D. Neuschäfer-Rube

Al­les zu den Quel­len

Jeder Brunnen eine Besonderheit

Der außergewöhnliche Reichtum an Thermal-, Sole- und Mineralquellvorkommen in Bad Salzuflen ist – verknüpft mit langjähriger medizinischer Erfahrung und Kompetenz – die grundlegende Basis unseres Kur- und Bäderbetriebes und steht insbesondere im Staatsbad Vitalzentrum im Mittelpunkt moderner Behandlungskonzepte.

Jeder Brunnen ist für sich eine Besonderheit:
Dem Leopold-Thermalsprudel verdanken wir den Status des Thermalbades. Die salzhaltigste und wärmste Quelle ist der Gustav-Horstmann-Sprudel, der 90.000 Liter mineralhaltige und 37,5 Grad warme Sole pro Stunde liefert und die Thermalsolebecken der VitaSol Therme speist. Der Sophienbrunnen, mineralhaltigster der drei Trinkbrunnen, fließt direkt in den Brunnenausschank der Wandelhalle. Der Thermalsprudel III im Eingangsbereich des Kurgastzentrums fasziniert als pulsierendes und blubberndes Wasserspiel Gäste aller Generationen und speist die Gradierwerke.

Neun Bad Sal­zu­fler Heil­quel­len

Dieser außergewöhnliche Reichtum an Thermal-, Sole- und Mineralquellvorkommen ist – verknüpft mit langjähriger medizinischer Erfahrung und Kompetenz – die grundlegende Basis unseres Kur- und Bäderbetriebes und steht insbesondere im Staatsbad Vitalzentrum im Mittelpunkt moderner Behandlungskonzepte.

Jeder Brunnen ist für sich eine Besonderheit:
Dem Leopold-Thermalsprudel verdanken wir den Status des Thermalbades. Die salzhaltigste und wärmste Quelle ist der Gustav-Horstmann-Sprudel, der 90.000 Liter mineralhaltige und 37,5 Grad warme Sole pro Stunde liefert und die Thermalsolebecken der VitaSol Therme speist. Der Sophienbrunnen, mineralhaltigster der drei Trinkbrunnen, fließt direkt in den Brunnenausschank der Wandelhalle. Der Thermalsprudel III im Eingangsbereich des Kurgastzentrums fasziniert als pulsierendes und blubberndes Wasserspiel Gäste aller Generationen und speist die Gradierwerke.

staatsbad-salzuflen_sophienquelle-aktuell, © S. Mirbach

So­phien­quel­le

"Zwillingstochter" einer "siamesischen" Solequelle, die 1833/39 erschlossen wurde, ist die Sophienquellen auf der "Bleiche" am Salze-Ufer.

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staatsbad-salzuflen_therme-iii_aktuell, © S. Mirbach

Ther­mal­spru­del III

Die Therme III zieht die Besucher Bad Salzuflens in ganz besonderer Weise an: Direkt im Eingangsbereich des Kurgastzentrums gelegen, ist das sprudelndes Quellwasser im Schauglas nicht zu übersehen.

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staatsbad-salzuflen_leopold, © S. Mirbach

Leo­pold-Ther­mal­spru­del (im Kur­park)

Der Leopold- Thermalsprudel, auch kurz Leopoldsprudel genannt, ist das bekannte Wahrzeichen des Kurortes. Eingebettet im Kurpark, ist er übrigens auch die älteste der Salzufler Thermalsole-Quellen.

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staatsbad-salzuflen_inselbrunnen_aktuell, © S. Mirbach

In­sel­brun­nen

Eine Kombination von natürlichem Auslauf und Pumpe gibt es beim dritten Bad Salzufler Trinkbrunnen, dem Inselbrunnen (Natrium-Chlorid-Wasser). Er wurde auf der Insel im großen Kurparksee entdeckt.

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staatsbad-salzuflen_loosebrunnen, © Stadtarchiv Bad Salzuflen

Loo­se­brun­nen

Die Geschichte des Loosebrunnens beginnt vor dem Jahr 1600. Aber erst 300 Jahre später, als ein Steinsalzlager für die Saline gesucht und für das Bad ein Trinkbrunnen gebraucht wurde, kamen die Erinnerungen an die Sole in der Loose zurück.

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staatsbad-salzuflen_neu-brunnen-aktuell, © S. MIrbach

Neu­brun­nen

Ein "Außenseiter" unter den neun Bad Salzufler Heilquellen ist der Neubrunnen. Er befindet sich westlich des Salzetales an der Ecke Goethestraße / Obernbergstraße, während die anderen acht Quellen allesamt im Salzetal liegen.

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brunnenausschank-2, © Postkarte um 1920, Privatbesitz / Sammlung Sabine Mirbach

So­phien­brun­nen

Der Sophienbrunnen wurde 1925 in der Nähe der alten Trinkhalle im Kurpark in 18 Metern Tiefe erschlossen und ab 1927 "gern getrunken"

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salzhof-abbruch-1925-1930-ii, © Foto  1925 – 1930, Privatbesitz  /  Sammlung Sabine Mirbach

Pau­li­nen­quel­le auf dem Salz­hof

Bad Salzuflens älteste Sole-Quelle ist die Paulinenquelle auf dem Salzhof im Stadtzentrum. 1802 wurde die Quelle mit einer Finanzierung durch die Fürstin Pauline neu erschlossen. Seit dieser Zeit trägt sie den Namen der lippischen Regentin.

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staatsbad-salzuflen_gustav-horstmann-sprudel-heute, © S. Mirbach

Gus­tav-Horst­mann-Spru­del

Die tiefste, salzhaltigste und wärmste Quelle ist der Gustav-Horstmann-Sprudel. Die Quelle kommt aus einer Tiefe von 1.018 Metern und speist heute die Thermalsolebecken der VitaSol Therme.

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c-staatsbad-salzuflen-gmbh_s-strothbaeumer_-46, © Staatsbad Salzuflen GmbH / S. Strothbaeumer

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staatsbad-salzuflen_salzgrotte_sstrothbaeumer, © S. Strothbaeumer

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staatsbad-salzuflen_atmen-am-gradierwerk_sstrothbaeumer, © S. Strothbaeumer

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c-staatsbad-salzuflen-gmbh_s-strothbaeumer_-30, © Staatsbad Salzuflen GmbH / S. Strothbaeumer

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staatsbad-salzuflen_vitasol-badehalle_vitasoltherme, © VitalSol Therme GmbH

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